Optimierung MRO-Teile

Optimierung für Ersatzteile

HOHE SERVICELEVELS BEI GLEICHZEITIGER KOSTENMINIMIERUNG

Keine Teile, kein Service! Wenn die für Wartung und Instandhaltung benötigten Teile nicht zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle in der richtigen Anzahl und Qualität vorliegen, kann der Instandhaltungsauftrag nicht erledigt werden. Die erfolgreichsten Instandhaltungseinheiten zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre Servicelevel mit einem minimalen Lagerbestand an Teilen bei geplanten und ungeplanten Arbeitsaufträgen erreichen. Der Erfolg wird maß­geblich von Ma­ter­ial­pla­nern getrieben, die effektiv Forecasts, Sicher­heits­be­stän­de, optimale Be­stell­men­gen und kritische Lagerbestände nach Produkten und Lokationen ermitteln können. Dies bedeutet auch, dass Entscheidungen über Nach­be­vor­ra­tung und Be­schaf­fung unterstützt werden von Analysen hinsichtlich Be­stands­balance, Er­setz­ung von Teilen und der Option, Teile nicht mehr im Lager zu führen. Durch die Nutzung dieser “Best Practices” können Planer Wartungspläne erstellen, ohne Beschaffungszeiten der Teile zu berücksichtigen. Eine solche Organisation erfordert “Best in Breed” Technologien gekoppelt mit der Beratung durch Experten für Supply Chain und Instandhaltungsplanung.

Die erfolgreichsten Supply Chain Manager sind in der Lage, die folgenden 5 kritischen Fragen zu beantworten:

  • Wie kann der Aufwand in Bezug auf Lagerbestände von Ersatz- und Verschleißgteilen ganzheitlich min­i­miert werden?
  • Wie können messbare Ziel-Servicelevel nach Produkt und Lokation erreicht werden?
  • Wie kann die Genauigkeit der Forecasts ständig verbessert werden?
  • Wie kann eine komplette Sicht auf die im gesamten Netzwerk vorhandenen Teile geschaffen werden?
  • Können die aktuellen Tools mit der zunehmenden Komplexität der Prozesse mithalten?

Westernacher kann Ihnen mit hochqualifizierten Beratern und langjähriger Erfahrung in Business und IT helfen, Ihr Unternehmen auf den aktuellsten technischen Stand zu bringen. Wir entwickeln und implementieren die neuesten Lösungen im Hinblick auf Strategie, Arbeitsabläufe und IT. Dabei decken wir Schlüsselprozesse ab, die von Service Parts Planning, Service Parts Logistics und Service Parts Warehousing bis hin zu Service Parts Fulfillment reichen.

Lesen Sie mehr darüber in unserem SAP Service Parts Management (SPM) E-Book

Westernacher hilft Ihnen mit folgender Expertise Ihre Ziele zu erreichen:

Das Schaubild stellt Kernprozesse der Optimierung der MRO-Teile, innovative Strategien in Verbindung mit Prozessoptimierung und IT-Lösungen dar. Dieses beinhaltet die wesentlichen Kernbereiche der Optimierung der MRO-Teile, angefangen vom Service Parts Planning, Service Parts Logistics, Service Parts Warehousing bis zu Integration Instandhaltung. Der erste Kernprozessbereich ist Service Parts Planning, die dazu gehörigen Strategien sind die Supply Chain Strategie und Design, Netzwerk und Bestandsoptimierung sowie Key Performance Indicators und Berichtwesen. Der  Prozess lässt sich dabei durch Produkt Life-Cycle Management, Ersetzungsketten sowie Absatzplanung und Prognoseoptimierung verbessern. Unterstützende IT ist hierbei SAP-SPP. Der zweite Kernprozessbereich ist Service Parts Logistics, die dazu gehörigen Strategien sind strategischer Einkauf ( make, buy oder repair), Lieferantenstrategien und Lieferantenentwicklung, sowie Key Performance Indicators und Berichtwesen. Der Prozess lässt sich dabei durch operative Planung, der Optimierung von Nachschub und Verteilung, Rückwärtslogistik sowie Reparatur- und Garantiemanagement optimieren. Unterstützende IT ist hierbei SAP-SPP/SNC, SAP-ERP sowie CRM-Service. Der dritte Kernprozessbereich ist Service Parts Warehousing, die dazu gehörigen Strategien sind die Festlegung der Lagerorte und Lagerbestückung sowie Key Performance Indicators und Berichtwesen. Der Prozess lässt sich dabei durch Lagerverwaltungssysteme, Wareneingang- und Ausgangsoptimierung beziehungsweise Crossdocking, interne Lagerprozesse sowie logistische Zusatzleistungen optimieren. Unterstützende IT ist hierbei SAP-EWM sowie SAP-ERP.   Der vierte und letzte Kernprozessbereich ist die Integration und Instandhaltung, die dazu gehörigen Strategien sind Strategieplanung, Integration von Material und Management. Der Prozess lässt sich dabei durch die Entwicklung von Plan- und Aufgabenlisten, Teile-Management und der Bereinigung von Bewegungsdaten optimieren. Unterstützende IT ist hierbei SAP-SPP sowie SAP-PM.

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Christian Schmaus

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